Forschungsschwerpunkt: Martin Luther
Externe Veröffentlichungen auf die oft Bezug genommen wird
- Vom unfreien (geknechteten) Willen (Auszug, ca. 40 Seiten)
Verfasser: Martin Luther,
Erscheinungsjahr: 1525 (Streitschrift
gegen Erasmus von Rotterdam)
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- Vom freien Willen, Erasmus von Rotterdam (Streitschrift gegen Martin Luther)
Herausgeber: Vandenhoeck-& Ruprecht Göttingen, ISBN: 3-525-33540-7
Kurzbeschreibung:
Erasmus´ Schrift „Vom freien Willen“ aus dem Jahr 1524 ist zu einem Dokument der europäischen
Geistesgeschichte geworden. Sie erregte Luthers leidenschaftlichen Widerspruch. Die Auseinandersetzung zwischen beiden
hat Erasmus´ Schrift berühmt gemacht. Im Anschluß an die Übersetzung weist deshalb ein besonderes Register auf die
„Parallelstellen“ in Luthers Schrift „Vom unfreien Willen“ in heutigen Lutherausgaben hin.
- Martin Luther, Seine Jugend- und Studentenzeit 1483 – 1505
Verfasser: Dietrich Emme, Verlag: Dietrich Emme Verlag Regensburg, ISBN: 3-9800661-2-6
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- Martin Luther, Traktat über das kirchliche Asylrecht
Verlag: Dietrich Emme Verlag Regensburg,
ISBN: 3-9800661-1-8
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- Der fröhliche Wechsel und Streit, Grundzüge der Theologie Martin Luthers.
Verfasser: Theobald Beer,
Verlag: Johannes Verlag Einsiedeln,
ISBN: 3-265-10228-9,
Kurzbeschreibung:
Aus drei Gründen lässt sich über Luthers Theologie heute Neues sagen:
- Entscheidende Dokumente seiner Theologie aus den Jahren 1510-11 und 1516 wurden erst um 1900 entdeckt, aber noch
kaum ausgewertet: etwa 1500 Randbemerkungen zu Augustinus, Petrus Lombardus, Tauler u.a. Darin liegt Luther (ohne
Bezug auf Ablaß u. dgl.) in offenem, bewußtem Gegensatz zu Augustin usw. seine Ansichten über Christus, die Trinität und die
Befindlichkeit des Menschen unter Sünde und Gnade dar. Um 1900 wurden auch die großen Disputationen von 1535-45
entdeckt, die nach Inhalt, Formulierung und Sprachmittel mit den Randbemerkungen von 1509 übereinstimmen und erst spät in
der Gesamtausgabe erschienen (1926, 1932).
- Pseudo-Hermes Trismegistos oder „Das Buch der vierundzwanzig Philosophen“ wurde 1886 durch Denifle entdeckt. Er
ahnte nicht, dass Luther seltsam unbiblische und antibiblische Denk- und Sprachmittel dieses Buches zur Deutung der Hl.
Schrift verwendet hat.
- Melanchthon hat in seinen eigenen Werken Luthers Schriftverständnis nicht übernommen, sich aber trotzdem bei der
Vermittlung zwischen Luther und der alten Kirche lutherischer Formulierungen bedient. Das vorliegende Werk zeigt die Struktur
der neuen Schriftdeutung Luthers ohne das melanchthonische Gewand auf.
- Im Ringen um die Wahrheit
Verfasser: Dr. Theobald Beer,
Herausgeber: Remigius Bäumer, J. Hans Benirschke, Tadeusz,
Guz, Gustav-Siewerth-Akademie,
ISBN: 3-928273-50-7
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